Archiv für April, 2011

We’re going to Yosemite, Julius, Tom Mike and Lottie….

Aber Vorraussetzung dafür ist natürlich…. : ein Auto Richtig.

Wir checken also um 11 Uhr aus, Tom und Lottie erst so gegen 12, da sie dann doch ein wenig langsamer mit allem waren, und natürlich auch bis halb 11 gepennt haben.

Tom und Mike wurden dazu auserkoren, sich in Richtung Autoverleih zu machen, damit sie, ihr ahnt es schon, ein Auto mieten können. Ich setzt mich also n bisschen aufs Sofa, und skype mit Maike (nicht zu verwechseln mit Mike!!!).

Ich ich dann um 1pm mal den Blick durch den Raum schweifen lasse, entdecke ich hinter mir Tom und Mike (auch hier wieder: nicht zu verwechseln mit Maike), die halt so das übliche am PC verunstalten, Facebook, Emails etc. Ich frage also ganz höflich, ob sie sich denn nicht mal auf den Weg machen wollen, da ich es eigentlich noch vor Mitternacht bis zu einem Motel in der Nähe vom Yosemite schaffen wollte. Das hat dann ein: “Oh yeah sure!” bewirkt, gefolgt von eine Aufbrechen um halb 2.

Ich skype also erst mal gemütlich weiter mit Maike, bis dann um halb 4 Mike und Tom wieder eintrudeln, mit Auto. Also “schnell” das ganze Zeug eingepackt und los gings. Um mittlerweile 4om. Der Plan war um 12 loszufahren aber… naja. besser spät als nie. Unser Ziel lautet Mariposa, wo ich in der Zeit, in der die anderen das “Auto holen” waren, ein paar Motels gefunden habe.

In Tracy wird um halb 6 zu Mittag/Abend gegessen, und um 8 sind wir erst bei Merced. wir entschließen uns, hier ein Motel zu finden und am nächsten Tag früh loszufahren, eine Unterkunft zu finden und möglichst früh in den Park zu kommen. Wir fahren also so die erstbeste Straße lang und sehen gleich 3 Motels hintereinander. Wir beschließen alle einmal auszuchecken. Das eine war doch direkt sehr einladend, als uns ein Schild von der Rezeption zu Zimmer leitet, wo wir klopfen, die Tür öffnen und 2 Typen Pod rauchen. Wir fragen nach einem Zimmer für 4, aber LEIDER gibt es nur welche für 2… so ein Mist, dabei war dieses motel doch so einladend…

Naja auf zum nächsten, und wir reden darüber, wie einen die ganze Szenerie an einen Horrorfilm erinnert, wie in Hostel zum Beispiel, wo Jugendlich in einem Motel absteigen und dann zu nem Big Mac verarbeitet werden, und ihre Augen an Vladimir und Michail in Russland verkauft werden.

Beim zweiten Motel gucken wir uns wenigstens mal die Zimmer an, mit 2 Queen Betten drin, der Preis läge so bei 50$ für 4. Wir gehen auf nummer sicher und Mike fragt den “Gastgeber” also : “Are you Vegeterian? do feel like you want to eat something tonight?” naja wir entschließen uns dann also doch noch das 3te Motel anzugucken, um sicher zu gehen, dass wir auch ja nix verpassen. wir also weiter (wir fahren die 50 Meter natürlich!) und an der Rezeption geklingelt. Hier würde ein Zimmer mit 2 Queen Betten 60$ kosten, es sieht aber auch ETWAS hygienischer aus als das vorherige, also entscheiden wir uns dafür hier zu bleiben, nachdem wir uns vergewissert haben, dass auch keine Fleischerei hinter der verschlossenen Tür ist. Wir bleiben also im liebenswürdigen kleinen San Joaquin Motel.

Damit wir am nächsten Tag schneller wegkommen entscheiden wir uns, noch schnell zum Walmart zu Fahren und Frühstück und Sachen für den Tag zu kaufen. auf dem Rückweg bleiben wir Pflichtbewusst an einer roten Ampel stehen, und wollen nach links abbiegen. Irgendwie muss also der Nachfolgende der Nachfolgenden wohl ein Missverständnis mit der Verkehrssituation gehabt haben, so dass er der uns Nachfolgenden so hinten drauf fährt, das Sie auch noch in uns geschleudert wird. Wir steigen alle aus, und stehen leicht unter Schock, aber irgendwie sind die beiden anderen sehr entspannt, und kein Auto hat wirklich Schaden genommen, obwohl es wirklich ordentlich gerumst hat. Wir einigen uns darauf, dass jeder seines Weges geht, und wir fahren zurück ins Motel wo wir uns also 2 Queen Betten mit 4 Leuten teilen. angenehmer als gedacht, komfortabler als ein eigenes Bett im Hostel. Außer vielleicht die Tatsache, dass ungefähr alle Stunde ein Zug quasi direkt durch das Zimmer fuhr und dabei auch aus unerfindlichen Gründen das lauteste Horn der Welt erschallen ließ.

Und natürlich haben wir mal wieder ein Kommunikationsproblem gehabt, und keiner hat einen Wecker gestellt, so das wir verpennen und erst um 9:30am aufstehn. Bis wir gepackt haben, geduscht sind und endlich losfahren ist es also gemütliche 11 Uhr. um 12 kommen wir in Mariposa an, wo wir eine Unterkunft für die Nacht suchen und in einem Motel für 90$ die Nacht für 2 Queen Betten unterkommen. Diesmal ist es aber WIRKLICH sauber und wesentlich größer. Doch wir kosten das natürlich nicht aus, sondern haben nur schnell unser Zeug abgeladen und sind in den Park gefahren. um 2pm kamen wir also am Gate an und erfuhren da, das National Park Week war und wir noch bis Sonntags kostenlos reinkommen. Wahnsinn! Wir sind also los reingefahren und ca alle 5 Minuten stehngeblieben, da es so viel zu sehen gab. Im Yosemite Village angekommen hat es ewig gedauert einen Parkplatz zu finden und wir sind ins Infocenter gegangen, um zu erfahren was man des Rest des Tages noch machen kann und vor allem was man am nachfolgenden Tag noch tun kann. 

Wir haben beschlossen zu den Lower Yosemite Falls zu gehen, und danach zum Tunnel View zu fahren. Der Lower Yosemite Fall Loop dauert ca ne halbe Stunde, aber wir habens noch ein bisschen hinausgezögert, weil Mike und ich wirklich bis fast unter den Wassefall geklettert sind. Natürlich wurden wir Klatschnass, aber egal. war ja 12°C oder so. danach wieder zurück zum Auto und zum Tunnel View hochgefahrn. Was soll man sagen. Es war halt der Tunnelblick ins Valley. schon ein ziemlich geiler Anblick trotz wolkenverhangem Himmel, der so ziemlich alle Gipfel bedeckte. Also nach 15 Minuten gings dann schon wieder ins Auto und die Stunde fahrt zum Motel wurde angetreten.

 

Am nächsten Morgen wollten wir auf keinen Fall verschlafen und wir haben uns Wecker gestellt. also um 7 Raus aus den federn, rein in die Dusche, raus aus der Dusche und so weiter und so fort. leider sind wir dann doch erst um 9 losgefahren, weil wir ja unsern ganzen scheiß wieder in das Auto packen mussten (was erstaunlich viel Stauraum hatte). Während der Fahrt entschieden wir uns also zwischen Mariposa Grove und Vernal Falls. beides etwas längere Hikes. Wir sind zu den Vernal Falls gefahren, und ich greife schon mal ein wenig vor: es hat sich DEFINITIV gelohnt. Es folgte die übliche Prozedur. Parkplatz suchen, aussteigen, orientieren, Shuttle nehmen, Hike starten. wir begannen um 10:30am und gingen zuerst zum Vernal Fall, den wir nach 90 Minuten erreichen. und damit meine ich nicht da wo das Wasser draufplatscht, sondern da wo es runter stürzt. Der Weg dahin War extrem nass, von dem ganzen Wassernebel. Eigentlich wollten wir nur bis zu diesem Wassefall, aber das Schild hat gezeigt, dass es scheinbar nur noch 1.6 Miles bis zum nächsten Wasserfall waren. Unglücklicherweise für die anderen (weil ich wollte ja sowas haben) gings ca 600m nach oben. Und Zwar das letzte Stück etwa 300 Meter Höhe auf 200 Meter Länge. Aber oben angekommen war es echt der Wahnsinn. Das Tal wo wir angefangen hatten war so weit weg, dass man es wirklich nicht mehr sehen konnte und das Wetter wechselte zwischen Sonne und Eisregen ungefähr alle 2 Minuten, bis es sich dann irgendwann endgültig für Eisregen entschied. Mist.

Der Rückweg ging über den John Muir Trail, der eigentlich geschlossen war. aber das war der weg zum Top of Vernal Fall auch. Das Problem beim John Muir Trail war nur, dass es hier einen Grund für die Sperrung gab. und zwar jede Menge Schnee. Aber man konnte locker durchkommen. naja ich zumindest mit meinen Timberland Wanderschuhen, Lottie hatte mit Keds eher schlechte Karten(für alle unwissenden: http://lmgtfy.com/?q=keds). Naja wieder wurden wir mit einem Wahnsinnsanblick belohnt, Aber irgendwie haben wir uns ein wenig getrennt, weil Lottie und Tom wirklich nur schnell voran sind und Mike erstens langsam ging und zweitens alle 5 Meter stehen blieb um Fotos zu machen. Ziemlich nervig, aber ich bin einfach vorgelaufen. Der Rückweg war nach dem John Muir Til eher unspektakulär, da man die meiste Zeit im Wald lief und nix sehen könnte, außer, naja, Wald halt. Aber immerhin schien die Sonne wieder ein wenig durch und es wurde wirklich warm. Im Tal angekommen hab ich Auf Mike gewartet und wir haben gemeinsam zu Tom und Lottie aufgeschlossen.  Wir sind dann direkt bis nach San Francisco zurückgefahren.

Ich bi auch froh endlich noch einmal ein wenig abstand gewinnen zu können, auch wnn es ein sau geiler Trip war, aber 24 jeden Tag, da kann man sich schon mal anzicken, so kam es oft for das die Worte SHUT UP gefallen sind. Wenn Lottie zum Beispiel keinen Sinn darin gesehen hat noch bis zum Nevada Fall zu gehn, wenn man doch schon beim unteren Vernal war. Also wurde dann den ganzen Weg gemault, aber zurückgehen hätte keinen Sinn gemahct, weil sonst noch 4 Stunden gehabt hätten, und nichts zu tun gewusst hätten.

 

Fotos können den Anblick einfach nicht beschreiben, aber einen Versuch ists wert. Die Videos beschreiben es wesentlich besser. Die gibts dann wenn ich daheim bin 😉

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Motel am ersten Tag

Motel

Also wenn das nicht wie im Horrorfilm aussieht 😉

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Tunnelview

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Vernal Fall ganz hinten irgendwo winzig zu sehn

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Vernal Fall ganz hinten groß!

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auf Vernal Fall “drauf”

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Bird is the word!!!!!

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Floating

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Nevada Fall das kleine pieseln im Hintergrund

Nevada fall

Auf Nevada Fall drauf

Erstellt am Montag 25. April 2011
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And I would walk 15.5 miles and I would walk 15.5 more….

Mittlerweile ja schon ziemlich gut anschluss gefunden, fiel es mir immer leichter in San Francisco. So kam es auch, das ich meine zu Hause in Mühevoller Recherche und detailreichen Arbeit erstellte Route für Kalifornien schon am zweiten Tag über den Haufen geworfen hab, und die Autoreservierung gecancelt hab. Der plan ist nämlich am Freitag loszufahren, um in den Yosemite zu fahren mit Tom, Lottie und Mike.

Aber jetzt erst mal zu Donnerstag. Gemütliches Frühstückmit Bagel, Marmelade und sogar Nutella! Ich setz mich also nachdem ich komplett fertig bin in den Gemeinschaftsraum, wo viele gemütluche Sofas mit tausend Kissen rumstehn. Ich ich chill da so rum, skype und warte drauf, dass die anderen fertig werden, als die dann endlich mal alle versammelt waren, gings los.

Bei sehr geilem Wetter gings los, Richtung Coit Tower. unterwegs fanden wir ein ziemlich steile Straße, wo dann fotos gemacht wurden. und mal wieder ne ziemlich geile aussicht. danacht dann zum Coit tower, der so quasi einen Rundumblick über San Francisco bietet.

 

Anschließend gings runter zum Pier 39, n paar Robben oder Seelöwen beobachten. war ziemlich witzig, weil alle einfach nur rumgechillt haben, und immer mal einer über alle drübergerollt ist. Außerdem waren da 2 die sich die ganze zeit gegenseitig ins wasser geworfen haben. großes Kino!!!

 

nach  dem Mittagessen (eine suppe in einem Laib Brot serviert) haben Mike, Erdem (ein Türke aus meinem Zimmer) und ich uns auf den Weg zu Fuß zur Golden Gate Bridge gemacht. Die anderen wollten nicht mitkommen, weil sie meinte es wäre zu weit zu laufen… pff. wir sind also um halb 6 los und kamen so etwa um 7 an, so das wir im Sonnenuntergang über die Brücke sind. um 8 waren wir auf der anderen Seite und um 8:45 wieder am Anfang von der Brücke angekommen. Dann haben wir uns zu Fuß zurück auf den Weg in Hostel gemacht und sind die Lombard Street langgelaufen, nachdem wir noch einen Stop beim Palace of Arts gemacht haben. Abendessen gabs um 11:30 bei Ihop. Zu jedem Omlett gabs 3 Pancakes gratis dazu. SO sollte Abendessen aussehn. Danach die Lombardstreet den Russian Hill rauf und die gewundene Straße wieder runter. Leider hat mein Akku am Ende der Brücke schlapp gemacht, so dass ich noch keine Fotos davon habe (die Aussicht war umwerfend) aber mike lässt mir seine zukommen. Um halb 1 waren wir dann endlich im Hostel und konnten nachgucken wie weit wir gelaufen sind (Google Maps ist der Wahnsinn!) wir kamen auf rund 15.5 Meilen.P1050934

Donald cruist ein wenig rum

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da kann man sie Finden die Lombard Street im Russian Hill

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Warning! This Vehicle is parked illegal

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oben beim Coit Tower

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Musste einfach sein

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Approaching

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Immer noch ein gutes Stück zu gehn

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Da hinten wo man ganz kleine die Häuser sieht, DA sind wir hergekommen

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Fast da

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Erstellt am Sonntag 24. April 2011
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420 against sadness

Nachdem ich mich nun also im Adelaide Hostel eingerichtet hatte, noch keinen Anschluss hatte und immer noch mit einer Menschenseele geredet hatte, passierte dann doch das unglaubliche: ich lernte meine Zimmermitbewohnerin kennen.

Lottie, die mit ihrem Bruder in SF ist und die in LA Mike kennengelernt haben. Wir 4 also haben den ganzen Tag zusammen verbracht.

Also nahm ich die Zügel wieder in die Hand und gab sie auch sofort an Mike Lottie und Tom ab.

Wo fang ich an? Am besten beschreibe ich euch meine allersten Hostelfreunde mal.

Lottie (18) aus England nahe London. hat eine Weltreise hinter sich, SF die letzte Station. Auch sie 3 Monate vom Lebensabschnittsgefährten getrennt.

Tom (21) Lotties Bruder kam nur nach Kalifornien, um diese Etappe mit seiner Schwester zu verbringen. (man stelle sich mich und Sophie/Angela beide mit Rucksack im Hostel vor, im 6-Mann Zimmer) Die ganze Zeit darum besorgt, dass ich als einziger nicht-Englischsprachler den anschluss verliere, so dass er mindestens einmal die Stunde fragt ob alles in Ordnung ist.

Mike (25 oder so) aus London. War schon in 44 Ländern und ist im Moment auf einem 4-Monatigen RTW-Trip. War bisher in Thailand, Australien und Kalifornien und fliegt noch nach New York. Er macht meine Route quasi andersrum.

 

Um 1 Uhr ca haben wir uns mit noch so ca 5 anderen auf den Weg gemacht. und sind mit dem Bus die Haightstreet hoch bis zum Golden Gate park gefahren. Ich hatte natürlich keine Ahnung, dass an diesem Tag 420 ist, also war ich sehr erstaunt, als ich nach einem kurzen weg durch den Park eine riesige Ansammlung von Menschen vor mir fand, mit den verrücktesten Tattoos, klamotten und jeder 2te hat versucht einem Joints cookis, Brownies und sonstiges Gebäck anzudrehn. Natürlich gab es auch einen Preacher, der sich für Jesus hielt, alle als Sünder beschimpft hat und behauptet hat, dass in der Bibel steht, dass Frauen nicht das Recht haben zu reden. Er wurde von allen gehasst.

Goa-Musik an allen Ecken rundete das Schauspiel Akustisch ein wenig ab, bis dann so ab 4 uhr etwa eine etwas größere Anlage aufgefahren wurde, bei der einer Dub-Step aufgelegt hat. Sehr witzig.

Nachdem wir also so 2-3 Stunden dort verbracht hatten, haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Obwohl ich keinen einzigen Joint angefasst hatte und nix von Fremden gegessen oder getrunken hatte, könnte ich schwören ein wenig high gewesen zu sein. oder es war einfach der Placebo-Effekt oder der Jetlag. Selbst auf dem Rückweg gab es immer noch das ein oder andere Geschäft zu entdecken. Bis zur Bushaltestelle also, die volkommen überfüllt war, genau so wie die Busse, von direkt immer 2 pro Linie kamen, um die Massen weiter zu bringen.

Unglücklicherweise hatte eine aus unserem Hostel, die ich bis jetzt noch nicht kenne, sich wohl einen Cookie andrehen lassen, und stürzte dann natürlich bei uns im Bus ab, so das der Bus nicht mehr weiterfuhr, und alle aussteigen mussten. Sie hat das Gesicht in den Händen vergraben , angefangen zu Zittern und bei jeder Berührung (ich zitiere) “ AUA” gerufen. Ein Krankenwagen wurde gerufen, es kam die Feuerwehr. ein Wenig später kam dann auch ein richtiger Krankenwagen und ab gings für sie ins Krankenhaus.

wir durften den Rest bis zur Marketstreet runter laufen, da die nachfolgenden Buse/Busse/Bussis (?) wegen Überfüllung nicht mehr anhielten. Gott sei Dank waren es nur noch ca 1 km. Von da aus sind wir dann mit einer Tram nach Chinatown gefahren, haben da ordentlich gespeist und sind ins Hostel zurück, wo auch schon alle vom Abschuss im Bus bescheid wussten…

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warten auf den bus

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Marketstreet

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Korrekte Graffitis überall

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Ashbury – Haight

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B&J in der Haight

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Links die drei sind Tom, Mike und Lottie, die anderen sind auch hier aus dem Hostel. kenn die aber eigentlich nicht

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420 halt…

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ihr wisst schon 😉

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“so we’re here and we need to go there so we should go this way… not thats north so then lets go there, right?”

Erstellt am Donnerstag 21. April 2011
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Jetzt schon?

So in San Francisco gelandet, habe ich mich dann schnell auf dem weg mit dem BART in die Stadt gemacht, um mein Hostel zu beziehen. an der Richtigen Station ausgestiegen aber natürlich erst einmal nochmal 10 Minute gebraucht um die Orientierung zu gewinnen und dann einen Schweißtreibenden Marsch gen USA-Hostel zu starten. um 11pm da angekommen, Tasche abgestellt, Bett bezogen, damit den Ultimativen hate des Mitbewohners unter mir auf mich gezogen, schnell geduscht, und dann mit Laptop ins Bett, um noch ein wenig Ablenkung vorm Schlafen zu finden.

Heute morgen musste ich dann auch schon um 10 auschecken, nachdem ich die Free-Pancakes, die man sich selbst macht, runter gewürgt habe. Kein Zimmer mehr frei. also den langen Marsch von 3 Minuten zum Adelaide Hostel, wo ich im Moment sitze und einen ziemliches Stimmungstief habe, da mir der Abschied immer noch ziemlich zu schaffen macht. jetzt warte ich drauf in ca ner halben Stunde mein Zimmer beziehen zu können, obwohl ich mich jetzt schon sehr danach sehne mich zu Hause ins Auto zu setzen um zu Maike zu fahren.

Das ich Jetzt schon so “Heim”weh haben würde….

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Erstellt am Mittwoch 20. April 2011
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Byebye my Love

New York ist vorbei. 2 Wochen rum. alles gesehn, alles gemacht. Naja fast zumindest. Das Wetter hielt sich sehr wechselhaft, aber eher schlecht, als recht.

Wir haben weiterhin den New York Pass fleißig abgearbeitet, verschiedene Stadtteile besichtigt (Harlem, Upper Eastside, Upper Westside, Chinatown, Financial District etc.) manch eine Sache besichtigt. Besonders zu erwähnen wäre eventuell das 3 Stunden anstehen für die Liberty Island Cruise zur Freiheitsstatue.

Doch auch selbst bei uns kam dann irgendwann der Punkt, an dem wir morgens gut überlegen mussten, was wir am nächsten Tag machen sollten. Glücklicherweise war es unser letzter Tag.

Glücklicherweise? Nein, ganz bestimmt nicht. Lange nicht ist mir ein Abschied so schwer gefallen, noch war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher ob es wirklich die richtige Entscheidung war alleine diese Reise zu machen. 3 Monate ohne Maike, Mama Pepper und die sonstige Trierer Baggasch. Ja sehr schlimm war also der Abschied am Flughafen in New Jersey, ja ich muss gestehn auch ich habe eine Träne vergossen. 3 Monate Maike nicht mehr sehen, und das nachdem wir uns in den letzten Wochen/Monaten quasi jeden Tag gesehen haben.

So also ist meine momentane Vorfreude auf San Francisco stark getrübt, während ich hier im Flugzeug sitze, ohne Essen, da man bei Continental einen leckeren Mini-Nudelsalat für 6$ ergattern kann. naja immerhin Cola gibbet für lau. Der Film (The Tourist) ist auch scheiße. So fällt meine Stimmung noch weiter. Naja meine sitznachbarn sind ziemliche Atzen, so dass es ETWAS erträglich wird. Aber es kann dann fast nur besser werden.

Ich meld mich dann also aus SF, wo ich auch übrigens diesen Blog erst in Internet hochladen kann, weil man bei dieser Furzairline ja befürchten muss, dass man abschmiert, wenn man den W-Lan Schalter anmacht, um das Airplan-Lan zu nutzen, für vermutlich 20$ die Minute.

 

PS: Maike hat mich darum gebeten, klarzustellen, dass sie kein, ich wiederhole: KEIN, Justin Bieber-Fan ist, wie manch ein Foto vermuten lassen könnte!

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Magic Mushrooms Chinatown

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Unschlagbar günstig!!!

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Ubahn nach Harlem

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Sau gutes Wetter!

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“Mal gucken obs dann alle nachmachen”

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Chiller

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“Ey guck mal leuchtet ja echt!”

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Bei der größeren Pfütze da im “Zentralpark” wie manch andere Touristen ihn gerne nennen

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Letzte mal Sonne für uns in NYC

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Ultimative Nachos und dazu Bulls-Pacers in HD

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Ordentlich geschurzt

pano-TOTR.night

Top of the Rocks 

Erstellt am Mittwoch 20. April 2011
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In New York erlebt man immer was Neues…. oder?!?

Also was soll ich euch zu unseren vergangenen und noch kommenden Tagen in NY noch großartig erzählen? Nicht das es uns in NY langweilig wird. Nur besteht unser Tagesprogramm meist darin, den NYC-Pass abzuarbeiten und viel, SEHR viel durch die Streets und Avenues zu laufen, was natürlich niemals langweilig wird. Und mit niemals meine ich natürlich niemals in 2 Wochen. Ich brauche euch also nicht erzählen, wie es auf dem Empire State Building war, wie das Flatiron aussieht etc.

Eventuell die Circle Line Cruise, eine Bootsfahrt bei bestem Wetter einmal um Manhattan rum, wäre besonders hervorzuheben. Am Montag den 11 April war unser Tag mit dem voraussichtlich besten Wetter hier in NYC. Also nutzten wir dieses Wetter für die kleine Schipperei. Manhattan also einmal anders bei strahlendem Sonnenschein, was mir jetzt eine knallrote Birne beschert hat, da ich immer noch keine Sonnencreme gekauft hab. Auch sehr krass war die Tatsache, dass unser Boot, mit dem wir gefahren sind, an jenem Tag eines der ersten vor Ort war, um Leute von dem im Hudson gelandeten Flugzeug zu retten.

Und sonst gibt es wie gesagt nur das üblich Touristenprogramm zu erzählen, ohne besondere Vorkommnisse, außer eventuell ein Demonstration mit ca 5.000-10.000 Leuten, die so in etwa gegen alles Demonstriert haben. Hier ein paar beispiele der Schilder: “bring troops back” “Save money for schools” “stop Financial support for Israel” “Veterans Against Afghanisthan”. Und wenn mich nicht alles getäuscht hat haben auch welche dafür demonstriert, ganz Manhattan zum Central Park zu machen. Und natürlich haben sie gegen Terrorismus demonstriert…

Oder womöglich die Tatsache, dass wir beim ESB komplett ohne anstehen durchgekommen sind, da wir nach dem ersten langen Aufzug die letzten 6 Stockwerke laufen konnten, und uns somit das Anstehen beim 2ten Aufzug sparen konnten. Das gleich beim runterfahren, und jedesmal wurden die Treppen geöffnet, als wir uns grade angestellt hatten.

Zum Wetter lässt sich halt nur noch sagen, dass es seh durchwachsen ist. Gestern noch geschwitzt und nen fetten Sonnenbrand auf der Nase, heute Regen, kalt und windig.

Also: Bilder sagen mehr als Worte –>

Pano Downtown

Downtown vom Schiff aus

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Empire State of Mind

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N krasser General unter Napoleon der tatsächlich nur so groß wurde.

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Fuck off Jets!

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Der Unterschied auf der Begeisterungsskala von 1-10 ist eindeutig zu erkennen…

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Üblicher Platz wenn einem nix einfällt zu machen

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So sieht D. Duck das auch

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Ansonsten wird gut gespeist!!

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Leider hat sich Donald wegen Höhenangst nicht aus dem Rucksack getraut, deswegen kein Foto von ihm auf dem Empire State Building. Vielleich traut er sich auf dem Top of the Rocks ja raus.

Erstellt am Mittwoch 13. April 2011
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Totally late but …. YEAH!

4:45 – Aufstehn

06:00 – Losfahrn

08:00 – zwingender Urin-Zwischenstopp 10km vor FRA

08:30 – Byebye Gepäck, Byebye Mami, hallo Security, Polizei, Tausendmal: “ESTA haben sie ja?”

09:00 – SMS von Lufthansa: Boarding anstatt 9:40 um 10:30

Aber dann hat es doch alles geklappt… Wir bezogen unsere Stellung, und hatten neben uns noch einen Geschäfts-Reisenden, aus Israel, der mal für 6 Jahre in Manhatten gewohnt hat, und zum arbeiten nach NY fliegt, um von da nach New Orleans zu fliegen.

Kleiner tipp: bestellt niemals eine SOndermahlzeit bei Lufthansa. es gibt ein Brot, das mit Paprika belegt ist, während alle anderen Hotdogs oder Pizza bekommen. naja Der Halfpounder bei McDo hats dann wieder gut gemacht.

Ne Stunde vor der Landung haben wir unseren freundlichen Nachbarn mal gefragt, wie man denn am besten nach Manhattan kommt, worauf er sagt: “ I*m taking a cab and can give you a ride for free” … Klar warum nicht???

Also raus aus dem Flugzeug und zur Kofferausgabe, die natürlich erst dreimal stehen geblieben ist und jedes Mal hat sich niemand dafür zuständig gefühlt die wieder in Gang zu bekommen. nach also noch einmal einer Stunde ca gefüllt mit Immigration ,Kofferspaß und Zoll konnten wir also unser Taxi beladen und los düsen. Diesmal hatten wir Glück, denn unser Taxifahrer fuhr nun nicht wie alle anderen brav in der Schlange deskleinen Staus, sondern benutzte gerne Seitenstreifen, Autobahnauf- und Abfahrten und und ähnlich befahrbare Untergründe zum Vorwärtskommen.

Endlich durch den Queenstunnel durch in Manhattan angekommen, musste unser freundlich Reisebegleiter gen Süden, währen wir nur noch 4 Block in den norden mussten. also lies er uns raus, verlangte kein Geld, und wir verabschiedeten uns brav.

Auf dem Bürgersteig angekommen, kurz Die Tasche abgestellt um sich zu orientieren, hat es kein Minute gedauert, bis ein Oma sofort den Weg wies und uns dabei auch gleich nochmal das Straßensystem New Yorks erklärte.

Es folgten: anstrengender Lauf, sofortiges Auffinden des Hotels und Beziehen des Zimmers. Eine typisch Herberge für einen Backpacker: größer als mein Zimmer, 2×2 Meter Bett, Eingangsbereich im eigenen Zimmer, Flatscreen, Couch, morgens Zeitung an der Tür, Bad so groß wie unser Bad zu Hause, und natürlich die Dose Nüsschen für einen Schnäppchenpreis von 10 Dollar. Naja in diesem Rattenloch halten wir uns sowieso nicht lange auf, dafür sind wir ja nicht hier! also raus und ei 5 Minuten zum Timessquare gegangen. erst mal gucken, und Donald kaufen!! Aber mit jetlag dann doch schon um 9pm im Bett gewesen.

 

Am nächsten Tag dann um 6 Wach, gemütlich geduscht, und zur Central Station gelaufen, und dann zum Busterminal, um zu den Jersey Gardens zu fahren zum shoppen. Den Teil brauch ich ja wohl nicht detailliert zu beschreiben. Außer evtl diese Stichpunkte:

IHOP Frühstück

Abercrombie und Hollister Outlet (shirts für 7 Dollar)

absoulut unübersichtliche Mall

etwas 12 Tüten!

So heute wird Midtown unsicher gemacht bis bald und Edding!

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Bett im Hotel

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Blick aus dem Fenster

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Bubba Gump Times Square

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IHOP

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Guten

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Vermutlich die beste Beschreibung für die Mall

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Shopping

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Rockafeller Center

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Central Station Master Bedroom oder so….

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unser Zimmer Masterbedroom

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Black Shack Burger. guter Laden!

Erstellt am Sonntag 10. April 2011
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Off to work!

Soso. die letzte Schlacht ist geschlagen. alle Kämpfe mit Ämtern gewonnen (hoffentlich), es geht los. Morgen gehts dann per Muttitaxi zum Frankfurter Flughafen. Freunde und Familie sind verabschiedet, Koffer… naja Rucksack ist gepackt. Der Point of no return ist erreicht. naja das war er ja eigentlich schon, Als ich meine Buchung für die Flugtickets bestätigt hatte.

Natürlich habe ich mir dabei vorgenommen, alles besser zu machen, und anders zu sein. Von den anderen hat ja schließlich keiner eine “Welt”reise gemacht. bis Australien haben sies geschafft, um am anderen Ende der Welt eine Kehrtwende einzulegen und wieder über den Hinweg zurück.

Die einen sind ja ohnehin nur in Städten unterwegs gewesen, feiern das Ziel, das sie sich gesetzt hatten 😉 Schließlich sind sie darin ja auch geübte Könner

Das andere Päärchen “backpackt” also nur auf einer einsamen kleinen Insel von gefühlten 1 Milliarde km² im Haus der Freunde, um dann gemütlich im Van die oben benannten km² zu befahren.

Dann noch eine Alleinreisende, die 2 Reiseziele als wahrer Backpacker bestritten hat, nur um sich dann unter Kokospalmen auf einer einsamen Insel von Gefühlten 1 km² zur Ruhe zu setzen.

 

Jaa das waren sie meine Vorreiter und ich wollte alles anders, alles besser machen. Und was ist draus Geworden?

Städtereise New York heißt es morgen. Im Hotel. Eigenes Bad… Fast Sogar noch das Party-Paar getroffen.

Anschließend also Kalifornien, gemütlich mit dem Auto durch Land tuckern und Zelten.

Ironie, dass ich mich danach für 10 Tage unter Kokospalmen zur Ruhe setze… Cook Inseln ahoi! Aber schließlich mache ICH es ja alles anders!

Nur um dann Anschließend mit dem Van gemütlich durch Australien zu Fahren. Wenn sich die 2 Helden denn endlich mal wieder melden, und ich Kontakt zu denen aufnehmen kann!

Nur Thailand. ja das hat keiner gemacht. Außer den 10000000000 Menschen vor mir. Um also zu neuen Ufern aufzubrechen ist Kambodscha angepeilt. Touristisch noch nicht so überlaufen wie der “große Bruder” im Westen.

Dann gehts dann auch schon nach Hause. Ja die Welt einmal umrundet und doch so wenig von ihr gesehn… naja immerhin klauen sie mir dann irgendwo zwischen denn Cook Inseln  einen ganzen Tag.

New York New York!

Auf gehts ins “Backpackerleben” im gemütlichen Hotel!

 

 

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Der Letzt Ball versenkt: eindeutiger Verlierer des Abends: Der Rasen

 

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Langsam verschwindet man aus Trier!

Erstellt am Dienstag 5. April 2011
Unter: Vorbereitung | 1 Kommentar »

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