Archiv für Mai 18th, 2011

El cruiso del Laguna

Wenige Worte viele Fotos!

vorher kurz: wir hatten eigentlich eine Tour gebucht, die uns zusammen 50 $ kosten sollte, haben auch brav um 9 gewartet auf den abholservice, dann wurde uns aber gott sei dank von der hotelfrau mitgeteilt, das unser Boot heute garnicht fahren würde. Also sind wir dann Gott sei dank auf dem anderen Boot gelandet, wo wir sogar endlich mal DAS perfekte Wetter hatten. Den Sonnenbrand hab ich auch mitgeholt, war ja gratis!

So Ruhe und Fotos ab:

Lagoon Cruise 2

Wie eine riesige Badewanne

Lagoon Cruise 1

 

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Chillin

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Noch Wolkenverhangen aber trotzdem geil!

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Suns coming out

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wat ne Idylle

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Auch er meldet sich mal wieder

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und er genießt es

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Er wollte ja nicht hören….

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Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
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Häppie Börsdäi

Geburtstag im Paradies. Beinahe hätten wirs sogar vergessen, und das Wetter hat uns auch nicht grade geholfen. Hat uns aber nicht davon abgehalten das Beste draus zu machen: Rollerumdieinselfahrerei, Bergkleterrei und sonstiger Quatsch wurden fabriziert. Fotos? Aber sicher, jede Menge!

Morgens also aufwachen. Beinahe nicht dran gedacht, das Geburtstag ist. Zum Frühstück wird ein wenig Milchpulver angesetzt und mit Schokos verspeist. Wegen schlechtem Wetter wird mit der Hoffnung auf Besserung das naheliegende Cafe mit Internetzugang besucht und wir gönnen uns mal ne Stunde Internet um die Heimat zu erreichen. Hierbei werden noch die Nachbarn ausm Hotel kennengelernt. 2 Südafrikaner, die jetzt in Brisbane wohnen. Der Mann bietet mir auch sofort an mir von zu Hause alle möglichen Tips zu schicken, und dass ich ihn ja auch gerne besuchen kann, wenn ich in Brisbane bin. Wir werden sehn.

Es hört endlich auf zu regnen und wir haben den gemieteten Roller vom Vortag noch ein paar Stunden (als ob hier einer weiß, wann wir den abgeben müssen. is ja eh keiner da) und auf gehts zur Fototour um die Insel. Ohne Plan, aber viel kann man ja nicht falsch machen an einem Sonntag, wo es hier fast ausgestorben wirkt. Unterwegs werden viele Sachen entdeckt, auch ein kleiner Shop mitten im Landesinneren, wo ein Pärchen lebt, das Ukuleles und Schmuck (perlen und aus recycelten Glas) herstellt. Die Frau erzählt uns, nachdem wir die Lebensmittelsituation angesprochen haben (es gibt halt manchmal einfach nix mehr, wenn kein Schiff kommt) davon, wie es manche Inseln gibt, wo 4 mal im Jahr ein Schiff kommt. Diese Teile der Cookinseln sind sehr dünn besiedelt und haben hauptsächlich Perlenzucht im angebot. Diese Leute leben nur von Frisch gefangenem Fisch (ohne gewürze natürlich) und halt dem was auf der Insel wächst, was aber nicht viel ist, da si so klein ist, das sie fast nur aus Sand besteht. Also ich könnte drauf verzichten und merke mal wie froh man sein kann einfach 5 minnuten zum Supermarkt zu gehen und einfach nur alles wie gewohnt im Angebot zu haben.

Weiter gehts auf den höchsten Berg der Insel, wo Fotografieren dank starkem Regen zeitweise eher medium gut ist. Voller Matsch und durchnässt gehts dann wieder zurück und nach ner warmen Dusche kommt die Sonne nochmal zu Vorschein. Die Mücken machen es allerdings weniger attraktiv draussen zu bleiben. Nur bei völliger dunkelheit haben wir nochmal stativ und Kamera ausgepackt. Siehe Fotos

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TUNNNÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄLLL

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Palast als wir kamen…

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Palast als wir gingen

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Ein ganz normaler Wolkentag

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Kaputter alter Steg

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Die Korallen im Wasser machen ganz schön Aua!

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Uffm Berg

Aitutaki

Blick vom Berg

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Luxusresort von gegenüber nochmal

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30 Sekunden Belichtungszeit und…

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60 sekunden Belichtung bei völliger Dunkelheit P1060839

Möndchen

Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
Unter: Vorbereitung | Keine Kommentare »

Julius und sein elender Disput mit dem Wettergott

Der Wettergott Arnold* treibt gerne so seine Spielchen mit armen harmlosen Touristen. Ein Besonderes Auge hat er auf J. geworfen. J.* reist um die Welt. Erst nach New York, wo Arnold den daheimgeblieben Sonne und wärme beschert, J. bekommt Regen. Da J. aber seine allerbeste Freundin dabei hat, zeigt sich Arnold ihr gegenüber gnädig und beschert ihr ein paar Tage Sonne, und J. Sonnenbrand auf der Nase.

Arnold beobachtet nun wie J. nach San Francisco fliegt, scheint aber abgelenkt zu sein, denn J. hat einige Sonnige Tage in San Francisco. “Hoppla”, merkt Arnold. “Gutes Wetter für J.? nicht mit mir! Regen und Eisregen, HA! Das bekommt der Kerl von mir im Yosemite.” Doch davon lässt sich J. nicht beeindrucken und hat eine unglaublich tolle Zeit. “So ein Mist aber in LA lasse ich es kalt werden, wenn er kommt, den Regen bekomm ich jetzt so kurzfristig leider nicht mehr organisiert. Aber auf den Cookinseln, da bekommt ers dann ab”

Also fliegt J. aus dem “kalten” LA Richtung Südsee, Während die Daheimgebliebenen inklusive allerbester Freundin, Das beste Wetter seit Jahren in der Heimat haben.

Die Cookinseln sind verregnet und wolkenverhangen für J und C* Einen Tag Sonne gönnt Arnold C. Mehr aber auch nicht! danach wieder Wolken. Um dem Elend zu entkommen machen sich J und C von Rarotonga auf nach Aitutaki. “Aber nicht mit Arnold meine lieben” denkt sich der garstige Wettergott und lässt am abreisetag alle Wolken von Rarotonga Richtung Aitutaki verlegen. So sehen J und C machtlos zu, wie es in Rarotonga bestes Wetter wird, während si ins Wollkenverhangene Aitutaki losfliegen. Zu ihrem Glück hat Arnold getrödelt und so bekommen si dann doch noch ein Wolkenloch und damit ein paar Sonnenstrahlen ab. Am nächsten Tag allerding holt er das wieder raus. Regen und zwar nicht zu knapp. Und das auch noch an C Geburtstag! “Womit haben wir das verdient?” fragen sich die beiden, und Arnold hat Mitleid. Zum Sonnenuntergang lässt er ihnen noch ein paar Stunden Sonne.

Für die Lagoon Cruise hat Arnold dann keine Lust mehr, so das J und C dann nach einem eher mäßigem Start (Wettermäßig gesehen) allerschönsten, wolkenlosen, blauen Himmel erleben dürfen.

*Namen vom Verfasser abgeändert

 

adR: Es könnte zu einigen Übertreibungen während des Schreibens dieses wunderbaren Textes gekommen sein!

Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
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