Archiv für die 'Vorbereitung' Kategorie

Dat is dat mit den Touren… Da steckste nit drinn

Nach dem perfekten Abschluss im Südseeparadies machte ich mich schweren Herzens auf nach Australien. Sehr gemütlicher Flug: 4,5 Sunden von Raro nach Auckland, da haben die mir auch noch glatt nen Tag geklaut, dann 2 Stunden Aufenthalt in Auckland um dann nochmal 3 Stunden im Flieger nach Sydney zu verbringen. Längere Zeit am Stück schlafen? Fehlanzeige. Immerhin hatte Auckland einen seeehr geilen Terminalbereich mit vielen gemütlichen Sofas, so dass ich da dann ganz entspannt Nickerchen machen konnte. Auf beiden Flügen gabs 2 mal das gleiche Frühstück, aber man konnte ja zwischen 2 auswählen. Großartig!

In Sydney angekommen wartet dann wieder die übliche Immigrationsprozedur auf mich, inklusive Drogen- und Bombensuchhund. Sehr witzig war nur diesmal die Person vor mir, die einfach keinen Platz mehr für nen Stempel hatte und deren Ausweis anscheinend auch schon abgelaufen war. Chinese halt…

Dann Noch schnell im Vodafoneladen für 40 Dollar nen Internetstick gekauft, der für den Monat reicht, da hier internet sonst immer so 10 Dollar die Stunde kostet. Mit dem kostenlosen Shuttle (dank 3 Übernachtungen vom Hostel spendiert) gings ab. Ab in Bett. Viel habe ich an dem Tag nicht mehr gemacht. Supermarkt suchen, ein wenig die nachbarschaft des Hostels erkunden, Mittagessen und dann Abends schon früh ins Bett, aber nicht nachdem unser Zimmer noch gestürmt wurde ich ich Goon trinken musst. Wein ausm Beutel, so in etwa wie Omas Rose-Kanister. Lediglich ein kleiner Qualitätsunterschied war zu schmecken.

Am nächsten Tag gings dann ohne Plan in der Tasche auf eigene Faust los. einfach mal Richtung Harbourbridge. Im Infocenter, das ich mehr durch Zufall gefunden habe, habe ich mich dann dazu entschlossen entlang der vielen Buchten zum Bondi Beach zu laufen. Und die Oxford Street zurück. 25 Kilometer bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen im Winter! Viel Besonderes gabs hier nicht zu sehen, aber schön wars. Das spektakulärste war wohl der kackende Pelikan, der sich anschließend 10cm nach Rechts gesetzt hat um nicht in seiner Kaka zu sitzen. Natürlich genau in dem Moment Einstellungen an der Kamera gemacht, so dass kein Foto von existiert. Abends dann völlig zurecht erschöpft ins Bett, denn am nächsten Tag hatte ich ne Tagestour in die Blue Mountains gebucht.

Um 08:15 wurde ich von Mickey abgeholt, der Begeistert von meiner Reise war und mir auch gleich auf seinem IPad tausende Fotos von seinen Reisen durch Kanada, Kambodscha, Bali, usw zeigte. Ansonsten war der Bus nur mit Familien oder chinesichen Gruppen besetzt und einer Gruppe Züricher, deren “Deutsch” weniger verständlich war als australischen Englisch.

Die Tour war in Etwa so: Wir fahren zu einem Aussichtspunkt, dürfen Fotos machen. Anschließend fahren wir zu einem Aussichtspunkt, wo wir Fotos machen dürfen. Anschließend fahren wir zum Lunch in ein Dorf, wo das billigste Sandwich 10$ kostet. ich Begnüge mich mit kalter Dosensuppe aus dem Supermarkt für 1,50$. Anschließend Fahren wir ins “Discovery Village” wo man für zusätzliche 25$ nochmal am weitern Programm Teilnehmen kann. Das heißt man fährt mit verschiedenen Bahnen ins Tal runter und wieder rauf. Im tal macht man Aber Zwischendurch ne kleine Wanderung durch den Dschungel. Ich nehme die Treppen, bezahle nix und komme Zeitgleich mit den Bahnfahrern an. Bin ja nicht blöd. und geile aussichten gibts auf den Stufen Gratis dazu!

Leider muss ich mit der Gondel wieder hochfahren, da das hochlaufen unseren Zeitrahmen sprengen würde. Wir sind ohnehin schon hinterher. Also nehme ich ein Schnäppchen wahr und kann für 11$ die 2 Minuten mit der Gondel die 500m wieder hochfahren.

Dann gehts mim Bus auch schon los zum Nächsten Aussichtspunkt, wo wir wieder mal Fotos machen dürfen.

Am Schluss werden wir dann an ner Fähre abgesetzt und werden zurück nach Sidney geschippert. Die Kommentare wie: “wenn sie jetzt nach Rechts gucken sehen sie…” hätte man sich sparen können, da man dank geschwärzter Scheiben bei völliger Dunkelheit ja eh nix sieht. Und das Deck ist natürlich nicht offen. Immerhin wird es Aufgemacht, als wir uns Sidney nähern und man hat schon nen recht geilen Anblick auf die beleuchtete Skyline.

Alles in allem war die Tour aber doch schon recht gut, da die Blue Mountains einfach einen Wahnsinnsanblick bieten, und Mickey hat zwischendurch doch mal recht interessante Infos rausgehauen.

Jetzt gehts aber erst mal nach Byron Bay zum Sander und Vadim, den aalen Suffköppen.

 

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Green Sydney

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Einer der vielen kleinen Stränden, an den vielen Buchten

 

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Der kackende Pelikan

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Bondi Beach

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Ey voll Herr der Ringe Alta!

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Hello Sunshine

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Ordentlich einer Weggechillt

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Sri Sistas

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Diese Treppen haben mir 14 $ gespart!

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Muss ja auch mal Fotos geben, wo ich drauf bin

BM 2

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Erstellt am Samstag 21. Mai 2011
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El cruiso del Laguna

Wenige Worte viele Fotos!

vorher kurz: wir hatten eigentlich eine Tour gebucht, die uns zusammen 50 $ kosten sollte, haben auch brav um 9 gewartet auf den abholservice, dann wurde uns aber gott sei dank von der hotelfrau mitgeteilt, das unser Boot heute garnicht fahren würde. Also sind wir dann Gott sei dank auf dem anderen Boot gelandet, wo wir sogar endlich mal DAS perfekte Wetter hatten. Den Sonnenbrand hab ich auch mitgeholt, war ja gratis!

So Ruhe und Fotos ab:

Lagoon Cruise 2

Wie eine riesige Badewanne

Lagoon Cruise 1

 

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Chillin

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Noch Wolkenverhangen aber trotzdem geil!

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Suns coming out

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wat ne Idylle

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Auch er meldet sich mal wieder

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und er genießt es

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Er wollte ja nicht hören….

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Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
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Häppie Börsdäi

Geburtstag im Paradies. Beinahe hätten wirs sogar vergessen, und das Wetter hat uns auch nicht grade geholfen. Hat uns aber nicht davon abgehalten das Beste draus zu machen: Rollerumdieinselfahrerei, Bergkleterrei und sonstiger Quatsch wurden fabriziert. Fotos? Aber sicher, jede Menge!

Morgens also aufwachen. Beinahe nicht dran gedacht, das Geburtstag ist. Zum Frühstück wird ein wenig Milchpulver angesetzt und mit Schokos verspeist. Wegen schlechtem Wetter wird mit der Hoffnung auf Besserung das naheliegende Cafe mit Internetzugang besucht und wir gönnen uns mal ne Stunde Internet um die Heimat zu erreichen. Hierbei werden noch die Nachbarn ausm Hotel kennengelernt. 2 Südafrikaner, die jetzt in Brisbane wohnen. Der Mann bietet mir auch sofort an mir von zu Hause alle möglichen Tips zu schicken, und dass ich ihn ja auch gerne besuchen kann, wenn ich in Brisbane bin. Wir werden sehn.

Es hört endlich auf zu regnen und wir haben den gemieteten Roller vom Vortag noch ein paar Stunden (als ob hier einer weiß, wann wir den abgeben müssen. is ja eh keiner da) und auf gehts zur Fototour um die Insel. Ohne Plan, aber viel kann man ja nicht falsch machen an einem Sonntag, wo es hier fast ausgestorben wirkt. Unterwegs werden viele Sachen entdeckt, auch ein kleiner Shop mitten im Landesinneren, wo ein Pärchen lebt, das Ukuleles und Schmuck (perlen und aus recycelten Glas) herstellt. Die Frau erzählt uns, nachdem wir die Lebensmittelsituation angesprochen haben (es gibt halt manchmal einfach nix mehr, wenn kein Schiff kommt) davon, wie es manche Inseln gibt, wo 4 mal im Jahr ein Schiff kommt. Diese Teile der Cookinseln sind sehr dünn besiedelt und haben hauptsächlich Perlenzucht im angebot. Diese Leute leben nur von Frisch gefangenem Fisch (ohne gewürze natürlich) und halt dem was auf der Insel wächst, was aber nicht viel ist, da si so klein ist, das sie fast nur aus Sand besteht. Also ich könnte drauf verzichten und merke mal wie froh man sein kann einfach 5 minnuten zum Supermarkt zu gehen und einfach nur alles wie gewohnt im Angebot zu haben.

Weiter gehts auf den höchsten Berg der Insel, wo Fotografieren dank starkem Regen zeitweise eher medium gut ist. Voller Matsch und durchnässt gehts dann wieder zurück und nach ner warmen Dusche kommt die Sonne nochmal zu Vorschein. Die Mücken machen es allerdings weniger attraktiv draussen zu bleiben. Nur bei völliger dunkelheit haben wir nochmal stativ und Kamera ausgepackt. Siehe Fotos

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TUNNNÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄLLL

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Palast als wir kamen…

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Palast als wir gingen

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Ein ganz normaler Wolkentag

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Kaputter alter Steg

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Die Korallen im Wasser machen ganz schön Aua!

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Uffm Berg

Aitutaki

Blick vom Berg

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Luxusresort von gegenüber nochmal

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30 Sekunden Belichtungszeit und…

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60 sekunden Belichtung bei völliger Dunkelheit P1060839

Möndchen

Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
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Julius und sein elender Disput mit dem Wettergott

Der Wettergott Arnold* treibt gerne so seine Spielchen mit armen harmlosen Touristen. Ein Besonderes Auge hat er auf J. geworfen. J.* reist um die Welt. Erst nach New York, wo Arnold den daheimgeblieben Sonne und wärme beschert, J. bekommt Regen. Da J. aber seine allerbeste Freundin dabei hat, zeigt sich Arnold ihr gegenüber gnädig und beschert ihr ein paar Tage Sonne, und J. Sonnenbrand auf der Nase.

Arnold beobachtet nun wie J. nach San Francisco fliegt, scheint aber abgelenkt zu sein, denn J. hat einige Sonnige Tage in San Francisco. “Hoppla”, merkt Arnold. “Gutes Wetter für J.? nicht mit mir! Regen und Eisregen, HA! Das bekommt der Kerl von mir im Yosemite.” Doch davon lässt sich J. nicht beeindrucken und hat eine unglaublich tolle Zeit. “So ein Mist aber in LA lasse ich es kalt werden, wenn er kommt, den Regen bekomm ich jetzt so kurzfristig leider nicht mehr organisiert. Aber auf den Cookinseln, da bekommt ers dann ab”

Also fliegt J. aus dem “kalten” LA Richtung Südsee, Während die Daheimgebliebenen inklusive allerbester Freundin, Das beste Wetter seit Jahren in der Heimat haben.

Die Cookinseln sind verregnet und wolkenverhangen für J und C* Einen Tag Sonne gönnt Arnold C. Mehr aber auch nicht! danach wieder Wolken. Um dem Elend zu entkommen machen sich J und C von Rarotonga auf nach Aitutaki. “Aber nicht mit Arnold meine lieben” denkt sich der garstige Wettergott und lässt am abreisetag alle Wolken von Rarotonga Richtung Aitutaki verlegen. So sehen J und C machtlos zu, wie es in Rarotonga bestes Wetter wird, während si ins Wollkenverhangene Aitutaki losfliegen. Zu ihrem Glück hat Arnold getrödelt und so bekommen si dann doch noch ein Wolkenloch und damit ein paar Sonnenstrahlen ab. Am nächsten Tag allerding holt er das wieder raus. Regen und zwar nicht zu knapp. Und das auch noch an C Geburtstag! “Womit haben wir das verdient?” fragen sich die beiden, und Arnold hat Mitleid. Zum Sonnenuntergang lässt er ihnen noch ein paar Stunden Sonne.

Für die Lagoon Cruise hat Arnold dann keine Lust mehr, so das J und C dann nach einem eher mäßigem Start (Wettermäßig gesehen) allerschönsten, wolkenlosen, blauen Himmel erleben dürfen.

*Namen vom Verfasser abgeändert

 

adR: Es könnte zu einigen Übertreibungen während des Schreibens dieses wunderbaren Textes gekommen sein!

Erstellt am Mittwoch 18. Mai 2011
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Take me down to the paradise “city”…

So nachdem noch ein paar Tage auf Rarotonga gechillt wurde (bei mehr oder weniger gutem Wetter) ein völlig unnützer Spaziergang unternommen wurde, an dessen Ende uns einfach nichts erwartete und die Insel sonst noch ein wenig erkundet wurde, ging es dann am Samstag nach Aitutaki. Vorher noch auf dem Markt was kleines für die Daheimgebliebene kaufen, fürs gute Gewissen, da es ohne Maike nur halb so schön ist, und dann direkt zum Flughafen. Securitychecks sind hier überflüssig bei 20 Passagieren. nach 50 Minuten Flug Richtung Norden konnten wir unsere Propellermaschine in schwüle Hitze und Sonnenschein verlassen. Hotelshuttle brachte uns auch gleich zu jenem. Das Hotel besteht aus 8 Hütten, die man wirklich schöner hätte gestalten können, am Kiesstrand, aber dafür mit sehr geilem Lagunenblick.

Erst mal in der Sonne braten, dann einen Roller mieten um ins Dorf zu fahren um Essen zu kaufen. War allerdings garnicht so einfach einen Roller zu bekommen, weil unser Hotel ohne Rezeption betrieben wird und keiner da war, um uns einen ROller zu vermieten. Glücklicherweise kam dann nach ner halben Stunde warten mal jemand vorbei… Der Supermarkt (wenn man ihn denn so nennen kann) war schon ziemlich leergekauft: “The ship is late”

Also gabs Milchpulver mit Schokos und Nudeln mit irgendeiner nicht nudelgedachten Soße. Auch sonst war hier anderes leben eher rar. Außer die Hochzeitsgesellschaft im ultra Luxushotel direkt gegenüber von unserem Hotel. War ganz nett das ganze zu beobachten, sich zu fragen: “wäre DAS meine Traumhochzeit?” auch sehr spaßig als die 3 Trauzeugen samt Bräutigam in einer Reihe posiert haben und in die Lagune ihr Wasser entlassen haben.

Ansonsten kann man hier nicht viel machen außer eventuell die Insel per Roller erkunden, schwimmen und sich von den tausend Moskitos auffressen lassen. Also hier übertreiben die im Moment echt!

Am Montag Abend geht es dann wieder nach Rarotonga und wenige Stunden später für mich Dienstag Morgen nach Sidney.

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Black Rock. Wurde der Legende nach von Kriegern von Aitutaki geklaut. Nun sie habens versucht. das hat den Raros nämlich garnicht gefallen

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Rarotonga vom Highland Paradise aus. Aus Furcht vor der garstigen Bewohnerin haben wir uns schnell wieder verkrümelt

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Eine der vielen Ruinen

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Das größte Spektakel auf unserer Wanderung

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und der beste Ausblick während der Wanderung

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Etwas beängstigender Ort nahe einer Hütte mitten im Dschungel

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Landung Aitutaki

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Blick vom “Hotel” aus

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“Hotel” 

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Hochzeitsgesellschaft von nebenan

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Hochzeitsfotos. 

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When the sun goes down….

Erstellt am Sonntag 15. Mai 2011
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Ich bin Reif für die Insel

Also nix wie hin. Im Flugzeug am besten. 2er Sitz für mich alleine? Na klar. Inseatscreens und gutes Essen. Nachtflug viel schlafen, also gehn die 10 Stunden auch fix rum. Landung in völliger Dunkelheit, Plötzlich tauchen ein paar Lichter aus völliger Dunkelheit auf. Kurzes Wackeln, Stehen bleiben. Raus gehts und schwüle warme Luft schlägt einem entgegen. Sehr gut. In die Ankunftshalle, und in die Immigration einreihen. Was machen Sie hier? Wo wohnen sie? Was macht der Hier? und durch gehts zum Gepäckband, wo ein alter Mann schon die ganze Zeit Ukulele spielt und Tropeninselfeeling verbreitet. Mein Handy verweigert den Dienst. Gepäck aufgesammelt (direkt vor meiner Nase aufgetaucht) und durch den Zoll. Nein ich habe nix zu Essen dabei. Draußen wartet Claudia schon, schnell das Zeug heimgebracht um schnell auf die andere Seite der Insel zu Fahren um den Sonnenaufgang zu gucken.  Ausser Spesen nix gewesen. Wolken und Regen. Sonnenaufgang und Strand adé. Immer noch kein Handyempfang, also schnell von Claudias Handy geschrieben, dass ich gut angekommen bin und es mir gut geht und das Wetter besser sein könnte. Also wieder zurück, wieder los wieder zurück wieder los. Immer zu was anderem. Meistens allerdings einkaufen. Jetzt fängts an auch noch richtig zu schiffen. Macht nix. Mittagessen haben wir ja schon besorgt, und Bier auch. Also gehts dann nach dem 2ten Bier ohne alles außer Badesachen an den Strand. Nass wird man beim Schwimmen ja sowieso und warm ist es hier trotz Regen.

Nach ner Stunde Plantschen und einem  gescheiterten versuch bis ans ende des Riffs bis zu den Wellen zu laufen gings wieder rein (50m zu laufen) und Flimschie geguckt. Dann Abends kam der Jesper noch und um 10 gings in die Heia. Am nächsten Tag gings um 8 Ja schon los zu Raro Safari Tour

 

Mr. Hopeless kam uns abholen und hat uns an son paar besondere Orte der Insel gezeigt, die aber eher Medium-spannend waren. Am schluss gabs aber n sehr geiles Chicken Barbecue am Strand und auch der Dauerregen lies so langsam nach.

Am nächsten Tag wurds Wetter mal richtig gut und das haben wir zum Schnorcheln ausgenutzt. Ultra krass viele bunte Fische, die allen möglichen Scheiß machen und einen auch mal anknabbern, wenn man regungslos im Wasser treibt.

Abend wurde dann mit Jesper ein wenig minigegolft, und dazu jede Menge getrunken. Sehr witzig, weil später an der Bar der völlig betrunkene Chef auch noch jede Menge rausgehauen hat. Bezahlt haben wir nix soweit ich weiß…

Am Wochenende gehts jetzt aber erst mal nach Aitutaki, blaue Lagune und Strand pur. also Bis dann 😉

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Verlassenes altes Hotel

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Mr. Hopeless

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Wigmores Waterfall

 

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The Neddle

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Kokusnussreste der vorherigen Reisgruppen

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Warum das da war….

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Versuch selbst eine Kokosnuss zu öffnen

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Viele verlassene Häuser stehen hier rum.Wenn man nämlich was auf sein Grundstück baut, kann das einem nicht mehr weggeholt werden!

Erstellt am Freitag 13. Mai 2011
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Venice und dann Abflug

Jetzt erst mal der versprochene Bericht von Venice und dem Rest des Aufenthalts in LA.

Nach Venice Beach bin ich Samstag alleine hingelaufen, nachdem ich mir das Wochenendspektakel in der 3rd Street Promenade angeguckt habe. Dann gings am Strand entlang von Unmengen Parkplätzen, wo sich Leute zum Streethockey auf Mülltonnen treffen, und halt den üblichen Strandbesuchern vorbei. Beachvolleyball, Frisbee und Football…

In Venice Beach haben dann alle Möglichen Gestalten ihr Stände aufgebaut und haben alles verkauft, von Bildern, bis hin zu Amuletten, die dich vor allem schützen können. sogar eine anzeige wurde mir angedroht, als ich beim heimlichen Filmen aus dem Handgelenk erwischt wurde und einer, der Fotos verkauft hat, mir was von Datenklau erzählt hat. Ich hab dann gesagt ich würd wieder löschen und bin gegangen. ohne zu löschen. Weitergehen bis zu Pier. Einmal bis zum Ende und wieder zurück, relativ unspektakulär, ein paar Angler und 2-3 Surfer aufm Wasser zu sehen.

Im Hafen von Venice gabs mal wieder kaum was zu sehen. Das Bootrennen was wohl stattgefunden hat, habe ich verpasst. Naja also nach grobem Bauchgefühl und Himmelrichtungen folgend wieder nach Santa Monica zurück. Ich frage mich, ob Venice wohl auch Kanäle hat, ob der Name einfach nur aus dem Nichts kommt. Und Zack stehe ich vor den Kanälen. hier ists schon sehr schön, aber nichts los. Also durch, paar Fotos machen und schnell wieder an den Strand zurück, von wo aus es wieder zum Hostel ging, wo ich dann Abends ankam.

 

Am nächsten Tag hieß es dann Sachen packen um die USA endlich zu verlassen. Hab den ganzen Tag eigentlich nur auf die Abfahrt gewartet, Fernseh geguckt und gelesen. Mit dem Stadtbus dann für 1 Dollar zum Flughafen und der kostenlose Shuttle bringt mich zum richtigen Terminal.Klasse. allerdings gehts hier dann alles so schnell, dass ich 2 Stunden vorm Boarding schon am Gate bin. die ganze Prozedur hat nur ca 15 Minuten gedauert. Winzig ist der Abflugbereich, und überteuertes essen.

 

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Streethockey

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Das interessanteste, was verkauft wurde.

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Erstellt am Freitag 13. Mai 2011
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Ach du meine Güte!

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Zivi in Deutschland

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US Navy Seal Team SIX oder so…

Erstellt am Freitag 6. Mai 2011
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Die heilige Monika

Santa Monica. So soll also der letzte Ort meines geheimen Aufenthaltes lauten, bevor es losgeht. LOS! Los ins wilde Leben, Großstädte, Skyscraper, Smog und Verkehrschaos. Kurz gesagt: die Cookinseln. so oder so ähnlich ist es da hoffentlich nicht. Denn davon hatte ich ja genug. LA, San Francisco und Las Vegas.

Wer mich kennt, hätte nie gedacht, diese Worte jemals aus meinem Mund zu hören. Aber ich bin froh die USA bald zu verlassen. Nicht das es mir nicht gefällt. Nein, wiederkommen will ich jedsten , Alter!aber bitte nicht mir Rucksack und Hostel. Haus am Strand, Auto, die Besten mit dabei. Freunde natürlich. So dass man in den Supermarkt gehen kann und nicht drüber nachdenken muss:”wo kann ich das lagern, wann gehts weiter, will ich denn das Ben&Jerrys Eis von San Francisco bis nach Las Vegas schleppen?”. Im Camper ja machbar, aber so? BAH!

Aber nun zu Santa Monica: zu Los Angeles gehörender Stadtteil, mit viel Geld und viel Strand und relativ wenig zu tun. Ausser evtl: Strand chillen, Venice Beach, Hollywood, Beverly Hills, Downtown LA, und jede menge entspannung, da ich “endlich” mal mehr als nur 2 Nächte bleibe! Also schnell Ben&Jerrys eis gekauft.

Hollywood war wie erwartet eher unspektakulär. konnte trotzdem irgendwie nen ganzen Tag füllen, ohne dass es langweilig wurde. Es ist halt der Hollywoodboulevard. Eine recht uninteressante Straße, wo man Halt Namen in den Boden eingelassen hat von denen man grade mal 15% kennt. Aber die Sonne hat geschienen!!!

Venice Beach steht noch aufm Programm, genauso wie morgen die Bustour durch Beverly Hills etc. Einmal richtig Touri, mit doofem Hut und Sonnenbrand abholen. Den gibts ja gratis dazu! Ob ich damit erfolgreich war werde ich euch noch wissen lassen!

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auf der Strandpromenade

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Wie gesagt: Strandpromenade

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Diesmal wirklich am Strand

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Das hat sein Ego noch mehr in die höhe getrieben, bis…

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hierher, wo er sich dann doch nicht drauf getraut hat. ZURECHT!

Erstellt am Freitag 6. Mai 2011
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Moment mal!

Also jetzt bin ich echt verwirrt!

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Erstellt am Mittwoch 4. Mai 2011
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